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Sigi Maurer

Abgeordnete zum Nationalrat
Klubobfrau

Über Sigi

  • im Tiroler Stubaital aufgewachsen
  • hat eine Kochmatura und Soziologie studiert
  • Sie war während #unibrennt ÖH-Vorsitzende
  • von 2013 bis 2017 Wissenschaftssprecherin der Grünen im Parlament
  • Bewegt sich gern auf twitter und in anderen sozialen Medien
  •  Äußerst diskussionfreudig
  • Feministin und Aktivistin gegen Hass im Netz

Ausbildung

  • Volks- und Hauptschule im Stubaital
  • 1999 – 2004: Höherbildende Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Innsbruck Technik West
  • 2004 – 2008: Studien der Musikwissenschaft und Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck (nicht abgeschlossen)
  • seit 2011: Studium der Soziologie an der Universität Wien

Berufliche Tätigkeiten

  • 2003 – 2009: zahlreiche Jobs im Gastgewerbe (Service, Bar, Küche)
  • 2006 – 2007: Referentin für Öffentlichkeitsarbeit der Universitätsvertretung an der Universität Innsbruck
  • 2006 – 2007 Bundeswahlkampfkoordination für die Grünen & Alternativen StudentInnen
  • 2007 – 2008: Bundeskoordination für die Grünen & Alternativen StudentInnen
  • 2009 – 2011: Vorsitzende der ÖH Bundesvertretung

Politische Arbeit

  • seit 2006: zahlreiche Mandate in universitären Gremien (Curricular-, Berufungs- und Habilkommissionen)
  • 2006 – 2008: Mandatarin der Universitätsvertretung an der Universität Innsbruck
  • 2007 – 2009: Senatsmitglied an der Universität Innsbruck
  • 2007 – 2011: Mandatarin der ÖH Bundesvertretung
  • 2008 – 2011: Mandatarin der European Student Union
  • 2011 – 2013: Mitglied im Strategiebeirat Gender & Diversity des Wissenschaftsministeriums
"Ich will Politik machen, die die Kluft zwischen Arm und Reich kleiner macht."
Sigi Maurer

Meine Politik

Ungerechtigkeiten haben mich immer schon wütend gemacht, aber Wut ändert ja noch nichts an den Umständen – also habe ich kämpfen gelernt.

Das kann ich mittlerweile, das habe ich auch letztes Jahr gezeigt: Der Prozess des Craftbeershop-Besitzers gegen mich wird neu aufgerollt, aber die Betroffenen von Hass im Netz haben jetzt schon gewonnen. Mit dem Rechtshilfefonds, den ich mit ZARA gegründet habe, können sie nun ohne Kostenrisiko ihr Recht einklagen.

Ungerechtigkeiten gibt es viel zu viele. Immer noch hängt es stark von der Bildung der Eltern ab, ob jemand Matura oder ein Studium macht. Viele Menschen kommen trotz Arbeit kaum über die Runden. Frauen* verdienen immer noch schlechter als Männer*.
Ich will Politik machen, die niemanden zurücklässt. Die jene unterstützt, die es schwerer haben – das ist Grünes Programm.

An der Zerstörung des Klimas verdienen einige wenige. Die katastrophalen Folgen müssen wir alle tragen. Kurz & Co verteilen Millionen an die Reichen und stürzen gleichzeitig Familien in Armut. Schluss damit.

Wir müssen umverteilen, von oben nach unten: Vermögen, Bildungschancen, Arbeitszeit, Löhne, Wohnraum. 
Wir werden die brennendsten Zukunftsthemen – Klima, Arbeit, Bildung, Digitalisierung – mit Zuversicht und Entschlossenheit angehen. Und mit Fokus auf soziale Gerechtigkeit.

Für eine gute Zukunft für alle.

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