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Von Zwentendorf bis in die Regierung

Werner Kogler bei der Unterzeichnung am Tag der Angeloben mit Bundespräsident Alexander Van Der Bellen

Als 1978 in Zwentendorf das erste österreichische Kernkraftwerk ans Netz gehen sollte, erhoben engagierte UmweltschützerInnen erfolgreich ihre Stimmen gegen die nukleare Gefahr – die Geburtsstunde der Grünen Bewegung in Österreich.

Eine neue politische Kraft

Sechs Jahre später formierten sich Aktivist*innen im bisher stärksten zivilen Ungehorsam nicht minder erfolgreich gegen das Donaukraftwerk Hainburg, darunter auch spätere Grüne PolitikerInnen. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis mit der Nationalratswahl 1986 die erste österreichische Umweltpartei als „Die Grünen – Die Grüne Alternative (Grüne)“ ins Parlament einzog.

Die Chronik der Grünen Alternative als Parlamentspartei, die laufend aktualisiert wird und einen kurzen Abriss zur Vorgeschichte bis zum Einzug der Grünen in den österreichischen Nationalrat 1986, gibt’s hier als Download.

Weiters finden sich Aufstellungen von allen Grünen Nationalratsabgeordneten, Grünen Bundesvorstands-Mitgliedern und überhaupt von allen Personen in Grünen Spitzenpositionen seit 1986.

Wahlprogramme

  • Nationalratswahlprogramm 1999

  • Nationalratswahlprogramm 2002

  • Nationalratswahlprogramm 2006

  • Nationalratswahlprogramm 2008

  • Europawahlprogramm 2009

  • Nationalratswahlprogramm 2013

  • Europawahlprogramm 2014

  • Nationalratswahlprogramm 2017

  • Nationalratswahlprogramm 2019

  • Europawahlprogramm 2019

Chronik und Erfolge

  • 20 Jahre Grüne

  • 20 Jahre Grüne im Parlament

  • 25 Jahre Erfolgsgeschichte

  • 25 Jahre Erfolgsgeschichte Broschüre

  • 30 Jahre Grüne im Parlament

  • Vorgeschichte der Grünen

  • Mitglieder BV seit 1987

  • Grüne Geschichte

  • Grüne Gemeinderatswahlergebnisse in Städten mit über 10.000 Einwohnern

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