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Von Zwentendorf bis in die Regierung

Als 1978 in Zwentendorf das erste österreichische Kernkraftwerk ans Netz gehen sollte, erhoben engagierte UmweltschützerInnen erfolgreich ihre Stimmen gegen die nukleare Gefahr – die Geburtsstunde der Grünen Bewegung in Österreich.

Eine neue politische Kraft

Sechs Jahre später formierten sich Aktivist*innen im bisher stärksten zivilen Ungehorsam nicht minder erfolgreich gegen das Donaukraftwerk Hainburg, darunter auch spätere Grüne PolitikerInnen. Es sollte noch zwei Jahre dauern, bis mit der Nationalratswahl 1986 die erste österreichische Umweltpartei als „Die Grünen – Die Grüne Alternative (Grüne)“ ins Parlament einzog.

 

Die Chronik der Grünen Alternative als Parlamentspartei, die laufend aktualisiert wird und einen kurzen Abriss zur Vorgeschichte bis zum Einzug der Grünen in den österreichischen Nationalrat 1986, gibt’s hier als Download.

Weiters finden sich Aufstellungen von allen Grünen Nationalratsabgeordneten, Grünen Bundesvorstands-Mitgliedern und überhaupt von allen Personen in Grünen Spitzenpositionen seit 1986.

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