Skip to main content
07.09.2022 Breaking News

Die Strom­kos­ten­brem­se kommt

Mutter mit Kleinkind blättern in einem Buch unter Leselampe

Mit der Stromkostenbremse dämpfen wir nicht nur den Stromkostenanstieg effektiv, sondern wir setzen auch einen Anreiz, Energie einzusparen. Die Kostenbremse liegt bei 80% des Durchschnittsverbrauchs eines Haushalts, also bis zu 2.900 kWh wird der Preis gefördert.

Und so
geht's:

Der Schwellenwert liegt bei 10 Cent, die Obergrenze liegt bei 40 Cent.
Das heißt: Verbraucher:innen, die 25 Cent pro kWh vom Energieversorgungsunternehmen in Rechnung gestellt bekommen, erhalten für die 2900 kWh jeweils 15 Cent pro kWh vom Staat gefördert. Wer 40 Cent pro kWh zahlen muss, erhält 30 Cent vom Staat. Bei 45 Cent sind es ebenfalls 30 Cent. Diese Obergrenze soll verhindern, dass Energieversorgungsunternehmen angesichts dieser Unterstützungsleistung die Preise anheben. 

"Wir können die Inflation nicht wegzaubern, aber gezielt gegensteuern. Mit der Stromkostenbremse wollen wir einfach und schnell helfen. "
Werner Kogler, Vizekanzler

Schnell und
einfach

Mit einer durchschnittlichen Entlastung von 500 Euro pro Jahr schafft die Bundesregierung eine weiteres effektives Modell, um den Teuerungen entgegenzuwirken, und das so problemlos und gerecht wie möglich:

  • Weil Menschen mit mehr Geld auch mehr Strom verbrauchen, wird ihnen bei Überschreitung der Stromkostengrenze von 2.900 kWh der Marktpreis verrechnet.
  • Für Haushalte mit mehr als drei Personen soll es zusätzlich möglich sein, mehr Förderungen zu beantragen
  • Personen, die von den Rundfunkgebühren befreit sind, wird 75% der Netzkosten nachgelassen, was bis zu 200 Euro betragen kann.

 

"Wir wollen schnell, unkompliziert und spürbar entlasten. Die Stromkostenbremse macht genau das."
Leonore Gewessler, Ministerin für Klimaschutz
Personenicon mit grünem Logo
Redaktion Die Grünen
Beitrag teilen
1
2
3
4
5
6
7
8