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Entwicklungs-
zusammenarbeit

Für menschenrechtsbasierte, inklusive und nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit.

Wofür wir stehen

  • weltweite Armutsbekämpfung durch Partnerschaften auf Augenhöhe zwischen Ländern des globalen Nordens und Südens –  insbesondere in Zeiten der COVID-19 Pandemie
  • Entwicklungszusammenarbeit basierend auf Grünen Grundwerten: ökologisch, sozial, solidarisch, selbstbestimmt und gewaltfrei 
  • faire und wertebasierte Handelspolitik, die den Interessen des globalen Südens gerecht wird
  • nachhaltige Verbesserung der Lebensbedingungen in Ländern des globalen Südens 

Woran wir arbeiten

  • mehr Transparenz und ein Umdenken der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit unter der Berücksichtigung von Inklusion, Gender, Ökologie und sozialen Aspekten 
  • Entwicklungszusammenarbeit basierend auf Menschenrechten 
  • Erhöhung des Budgets für Entwicklungszusammenarbeit und des Auslandskatastrophenfonds
  • neue Strategie für Humanitäre Hilfe
  • verstärkte Umsetzung der Agenda 2030 unter Einbindung von relevanten Akteur*innen und Zivilgesellschaft

Was du tun kannst

  • Engagiere dich zivilgesellschaftlich & gehe zu Demonstrationen!
  • Bleibe offen für Begegnungen mit verschiedenen Menschen, unabhängig von Herkunft, Religion, Sexualität oder biologisches Geschlecht oder Gender.
  • Unterschreibe Petitionen, die deine Anliegen vertreten.
  • Wende dich mit Fragen und Ideen an uns!

Der grüne Zugang

Der globale Süden und Menschen, die von humanitären Krisen und Krieg betroffen sind, brauchen unsere Unterstützung. Wir müssen in nachhaltige und demokratische Entwicklungen investieren – statt ungerechte Handelsbeziehungen und Waffenlieferungen an Kriegsparteien zur Profitmaximierung zu unterstützen.

Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit darf nicht auf Abhängigkeit basieren, sondern muss auf Augenhöhe passieren. Die Probleme und Herausforderungen des globalen Südens sind nicht hausgemacht und zu einem großen Teil vom globalen Norden verursacht. Wir dürfen uns nicht der Illusion hingeben, es würde ausreichen, den verursachten Schaden wieder gut zu machen.

Faire Handelsbeziehungen und menschenrechtsbasierte, inklusive und nachhaltig konzipierte Entwicklungszusammenarbeit rettet Leben und eröffnet Lebensperspektiven. Sie sorgt für Sicherheit und Frieden, unterstützt den Kampf gegen Armut und Ausbeutung, fördert nachhaltiges Wirtschaften und ist ein Beitrag zum Klimaschutz – dafür kämpfen wir unermüdlich.

Nachhaltige Entwicklungsziele

Österreich hat sich nicht nur zu einer klimafreundlichen, sondern zu einer insgesamt nachhaltigen Entwicklung verpflichtet. Mit der 2015 von allen UN-Staaten beschlossenen Agenda 2030 und den 17 Sustainable Development Goals (SGDs) wurde eine gemeinsame Grundlage geschaffen, um die Ursachen von Armut, extremer Ungleichheit, Diskriminierung und Umweltzerstörung zu bekämpfen.

EINBINDUNG VERSCHIEDENER INTERESSEN

Nachhaltige und inklusive Entwicklungszusammenarbeit funktioniert nur durch Einbindung verschiedener Interessen und Perspektiven. Die betroffene Zivilgesellschaft und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) müssen gestärkt werden. Nur das aktive Empowerment von Frauen* sowie eine gendergerechte und feministische Entwicklungszusammenarbeit können nachhaltige und effiziente Verbesserungen schaffen.

Es braucht ein Um- und Neudenken bei den vorhandenen Strukturen der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe. Wir müssen einen Fokus auf Ökologie, Diversität und Nachhaltigkeit legen. Um das erreichen zu können braucht es ein gesamtstaatliches Konzept der österreichischen
Entwicklungszusammenarbeit. Als Grüne setzen wir uns dafür ein, staatliche Gelder für Maßnahmen der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe zu erhöhen und zweckgebunden einzusetzen – denn nur durch die Bereitschaft Geld in die Hand zu nehmen, kann den betroffenen Staaten rasch und effektiv geholfen werden.

Michel Reimon

Abgeordneter zum Nationalrat

michel.reimon@gruene.at
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