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Arbeit

Junger unerkennbarer Mann mit Schürze, die verschiedene Werkzeuge trägt in einer Schusterei

Für eine soziale, faire und ökologische Arbeitsmarktpolitik.

Wofür wir stehen

  • Gute Arbeit und ein gutes Leben in einer intakten Umwelt für alle
  • Eine Arbeitsmarktpolitik, die motiviert und Potenziale hebt, statt sanktioniert und straft
  • Eine aktive und aktivierende Arbeitsmarktpolitik, die im Sinne einer gerechten, ökologischen Transformation für nachhaltige Jobs mit Perspektive und Zukunft qualifiziert – und das finanziell bestmöglich abgesichert
  • Eine bessere soziale Absicherung, sowie individuelle Betreuung und Unterstützung bei Arbeitslosigkeit
  • Die gerechte Verteilung von Arbeit, Zeit und Geld, insbesondere auch zwischen Frauen und Männern – durch Formen allgemeiner und individueller Arbeitszeitverkürzung, durch eine Aufwertung der „Care-Arbeit“ und den „Lückenschluss“ bei Mindestlöhnen
  • Eine Stärkung der Mitbestimmung der Arbeitnehmer:innen in Wirtschaft und Arbeitswelt
  • Die Zusammenarbeit mit Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Gewerkschaften, um gemeinsame, solidarische Lösungen für die dringendsten Zukunftsfragen der Arbeit zu finden
  • Einen niederschwelligen, angstbefreiten Zugang zu Leistungen der Arbeitsmarktpolitik für alle Erwerbsfähigen, die diese brauchen und in Anspruch nehmen wollen

Woran wir arbeiten

  • an einer „Just Transition“ – einer zukunftsweisenden Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, die sich null Emissionen und null Armut zum Ziel gesetzt hat und niemanden zurücklässt
  • an krisenfesten Jobs durch zukunftssichere Umschulungen und Ausbildungen, zum Beispiel in den Bereichen Klimaschutz, öffentlicher Verkehr und Pflege
  • gegen sich verfestigende Langzeitarbeitslosigkeit durch Beschäftigungsprogramme und Kooperation mit gemeinnützigen, sozialökonomischen Betrieben 
  • mehr Fairness in der Arbeitswelt und bessere Einkommens- und Arbeitsbedingungen in Care-Berufen – etwa in der Pflege 

Was du tun kannst

  • informiere dich und melde dich für den Newsletter an
  • werde aktiv bei den Grünen
  • engagiere dich politisch, zum Beispiel im Rahmen einer NGO, im Betrieb oder einer Gewerkschaft, um für eine gerechtere, solidarischere Welt zu kämpfen
  • unterschreibe Petitionen, die deine Anliegen vertreten

Junge Frau in einer Werkstatt, die mit einem angeschlossenen Computer einen Motor eines Autos kontrolliert

Der grüne Zugang

Klimaschutz braucht soziale Gerechtigkeit. 

 

Just Transition

 

Wir Grünen wollen den ökologischen Umbau von Wirtschaft und Arbeitswelt sozial gerecht gestalten. Diese Transformation gelingt nur, wenn sie breit getragen wird und niemand Angst haben muss, zurückgelassen zu werden. Betriebe, ja ganze Branchen werden umdenken und sich umorientieren müssen, um CO²-neutral zu werden. Berufe und Berufsbilder werden sich ändern. Alte, wenig zukunftsfähige Jobs verschwinden, aber auch viele neue „grüne“ Jobs entstehen. 

Genau dafür braucht es eine entsprechende Arbeitsmarktpolitik, die betroffene Unternehmen und  Arbeitnehmer:innen dabei unterstützt und begleitet, diesen Transformationsprozess sozial verträglich zu gestalten – etwa durch Arbeitsstiftungen und Arbeitszeitmodelle, die Beschäftigung sichern und gleichzeitig berufliche Umorientierung und Weiterbildung erlauben, oder durch breit angelegte Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramme mit einer entsprechend guten finanziellen Absicherung der Betroffenen. 

Um diesen ökologischen Transformationsprozess erfolgreich und gerecht zu gestalten, ist eine gemeinsame Kraftanstrengung aller politischen Akteure – der Regierung, des Parlaments, der Landtage, der Gemeinden, der Sozialpartner und der Betriebe – notwendig. Das verstehen wir unter „Just Transition“, wie sie u.a. auch im Regierungsprogramm festgehalten wurde.

Portraitfoto von Markus Koza vor grünem Hintergrund
Markus Koza

Sprecher für Arbeit und Soziales

markus.koza@gruene.at
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