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am 14. Februar

Weratschnig: Bahnverbindungen zwischen Salzburg und Wien gesichert

Hermann Weratschnig - Beharrlichkeit und Einsatz von Klimaschutzministerin Gewessler hat sich für die Pendler*innen ausgezahlt

Die Verlängerung der Notvergabe zur Aufrechterhaltung des Zugverkehrs zwischen Wien und Salzburg wurde vom Finanzministerium freigegeben.

"Das ist gut so. Mit der Freigabe ist der Taktverkehr bis 7. April abgesichert. Mit der gegenseitigen Anerkennung der Tickets bleiben die Pendler*innen flexibel und können das notwendige Bahnangebot weiter nutzen", freut sich der Verkehrssprecher der Grünen, Hermann Weratschnig, über Klimaschutzministerin Leonore Gewessler und der gelungenen Einigung.

"Wie wichtig gesicherte Bahnverbindungen sind, zeigen uns die heutigen Grenzkontrollen von Deutschland gegenüber Tirol. Der Railjet gewährleistet eine Ausreise über das deutsche Eck. Mit einem negativen Testergebnis in der Tasche können Pendler*innen mit der Bahn lange Grenzstaus auf der Straße nach Salzburg vermeiden", hält der Tiroler Abgeordnete zur aktuellen Lage fest und weiter: "Mit der Westbahn und den ÖBB ab Salzburg können viele Verbindungen nach Wien weiter genutzt werden."

"Die Covid Krise zeigt uns, wie wichtig vorhandene Bahninfrastrukturen mit den ausreichenden Kapazitäten sind, damit das Auto daheim stehen bleiben kann oder für viele Pendler*innen gar nicht mehr notwendig ist", erkennt Weratschnig die Vorteile des Bahnfahrens. "Das Abwarten bei der Notvergabe durch Finanzminister Blümel hat zu Irritationen geführt, die vermeidbar gewesen wären. Die Beharrlichkeit und der Einsatz von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler hat sich für die Pendler*innen ausgezahlt", meint Weratschnig.