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am 14. Juni

Hammer: Erstmalige Förderung von Zu-Fuß-Geh-Projekten als wichtiger Schritt für mehr Lebensqualität in Österreichs Gemeinden!

Lukas Hammer - Der Bund übernimmt bis zu 50 Prozent der Kosten.

Viel zu schmale Gehwege neben breiten und nicht selten lauten Durchfahrtsstraßen: ein Bild, das sich in (zu) vielen Städten und Ortschaften Österreichs schnell finden lässt. Statt lebendigen Cafés, einladenden Geschäften oder erholsamen Grünflächen dominiert der PKW-Verkehr den Ortskern. Dabei verdeutlichen immer mehr Studien und Beispiele, wie wesentlich eine faire Verteilung des öffentlichen Raums für dessen Belebung und somit für die Lebensqualität vor der eigenen Haustüre ist. Immer mehr Gemeinden in Österreich erkennen dieses Potenzial. 

Auf Bundesebene schaffen wir daher mit dem aktuellen Förderprogramm von klimaaktiv mobil einen neuen Meilenstein für eine zukunftsgerechte wie klimafitte Verkehrs- und Raumplanung. Neben bis zu 100 Prozent der Kosten für neue Radprojekte werden erstmals auch Infrastrukturen für das Zu-Fuß-Gehen ab sofort umfangreich gefördert. Das heißt: mehr Geld für die fußgängergerechte Gestaltung von Ortschaften und Städten und damit ein klares JA zu mehr Lebensqualität im öffentlichen Raum.

Die Fördertöpfe sind noch gut gefüllt: Die zuständige Lokalpolitik muss nur noch zugreifen, um diese historische Chance  für mehr Lebensqualität und Sicherheit zu nutzen. Hier gibt es einen detaillierten Überblick zu allen Förderkriterien und Fristen: https://www.klimafonds.gv.at/wp-content/uploads/sites/16/Leitfaden_Aktionsprogramm_KA_Mobil_2021.pdf