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am 1. Februar

WEITERENTWICKLUNG IM ÖFFENTLICHEN DIENST

Die Redaktion - Der Öffentliche Dienst mit seinen 226.000 Mitarbeiter*innen im Bund hat in vielerlei Hinsicht eine Vorbildwirkung.

Grüne Erfolge

Der Öffentliche Dienst mit seinen 226.000 Mitarbeiter*innen im Bund hat in vielerlei Hinsicht eine Vorbildwirkung, sowohl was die Aufgabe der öffentlichen Verwaltung in herausfordernden Zeiten betrifft, als auch die strukturelle Weiterentwicklung.

  • Dienstrechtliche Verbesserungen durch eine umfassende Dienstrechtsnovelle, insbesondere im Bereich Familienfreundlichkeit (Verlängerung Papamonat, mehr Geld für werdende Mütter durch Einbeziehung von Nebengebühren in Mutterschutz, insbesondere relevant für Polizistinnen; Zusätzliche 2. Woche Pflegefreistellung für behinderte Kinder)
  • Digitalisierung trägt zu funktionierender Verwaltung in der Krise bei: Digitalisierungsschub durch Krise; Home-Office gut möglich weil hoher Digitalisierungsgrad; weitere Flexibilisierung im Dienstrecht zur Tele-Arbeit
  • Gestiegener Frauenanteil (aktuell: 42,5%) – insbesondere im Bereich der Führungskräfte (36,2% – seit 2006 um 8,2% gestiegen)
  • 1,45% Gehaltserhöhung – Inflation abgeglichen
  • Verwaltungsreform - Einrichtung und Aufnahme des Dienstbetriebs der Bundesdisziplinarbehörde. Das Disziplinarwesen des Bundes wird auf Basis einer RH-Empfehlung effizienter, professioneller und treffsicherer.
  • Verhaltenskodex und E-Learning Programm zur Korruptionsprävention. Die öffentlich Bediensteten aller Ressorts und Gebietskörperschaften finden im überarbeiteten Kodex praxisnahe Anleitungen, anschauliche Beispiele und Checklisten, wie sie u.a. mit Bestechungsversuchen, Geschenken und Einladungen umgehen sollen. Neu ist ein flächendeckend und flexibel einsetzbares E-Learning-Programm.