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am 17. Dezember 2020

Weratschnig gratuliert Josef Aschbacher zur neuen Funktion als ESA-Generaldirektor

Hermann Weratschnig - Daten aus Erdbeobachtungsprogrammen von hohem Wert im Kampf gegen die Klimakrise

"Ich gratuliere Josef Aschbacher auf das Herzlichste zur Wahl zum nächsten Generaldirektor der europäischen Weltraumorganisation", freut sichder Verkehrssprecher der Grünen, Hermann Weratschnig, über die am Donnerstag bekannt gewordene Personalentscheidung der ESA.

Der Rat der ESA wählte den Tiroler Meteorologen und Geophysiker Aschbacher zum Nachfolger von Jan Wörner. Anfang Juli 2021 wird der aus Ellmau im Tiroler Unterland stammende 58-Jährige sein neues Amt übernehmen, aktuell ist Aschbacher Direktor der ESA-Erdbeobachtungsprogramme und Leiter von ESRIN in Rom. Weratschnig: "Dass die Wahl des ESA-Rats auf Josef Aschbacher gefallen ist, ist aus österreichischer Sicht sensationell, denn bislang wurde dieses Amt immer von Kandidaten aus den großen Mitgliedsstaaten bekleidet. Aschbacher zeichnet sich durch seine fundierte Expertise und seine Erfahrung als international renommierter Wissenschafter und Netzwerker aus. Darum sehe ich mit viel Zuversicht der weiteren Zusammenarbeit zwischen ESA und Europäischer Union entgegen. Die Daten aus der Weltraumforschung, insbesondere der von Aschbacher geleiteten Erdbeobachtungsprogramme, sind im Kampf gegen die globale Klimakrise von sehr hohem Wert."