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am 9. Oktober

Reimon begrüßt die Vergabe des Friedensnobelpreises an das World Food Programme

Michel Reimon - Grüne setzen sich auf Bundesebene weiterhin für die Aufstockung der humanitären Hilfe ein

„Es ist eine großartige Entscheidung des Nobelkomitees, den diesjährigen Friedensnobelpreis an das World Food Programm zu vergeben“, freut sich der Sprecher der Grünen für Entwicklungszusammenarbeit, Michel Reimon. 

821 Millionen Menschen weltweit müssen hungernd schlafen gehen -  d.h. mehr als 10,5 Prozent der gesamten Weltbevölkerung.

„Das World Food Programme (WFP) spielt insbesondere in Zeiten von COVID-19 eine große Rolle im Kampf gegen Unterernährung. Trotz der weltweiten Reisebeschränkungen hat das WPF in diesem Jahr zahlreiche hungrige Menschen versorgt“, erläutert Reimon.

Bislang hat Österreich im Jahr 2020 1,9 Mio. Euro an das WFP gezahlt.

„‘Hilfe vor Ort‘ war in Österreich lange nur ein Slogan. Die aktuelle Regierung stockt humanitäre Hilfe nun auch real auf. Das ist und bleibt ein Schwerpunkt grüner Arbeit“, hält der Sprecher der Grünen für Entwicklungszusammenarbeit fest.