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Sarah Wiener

Abgeordnete zum Europaparlament
„Essen darf nicht krank machen.“
Sarah Wiener

MEINE POLITIK

Meine politische Motivation bezieht sich aus meinem Wunsch, Individualität und Vielfalt zu schützen. Das kann nur gelingen, wenn wir die Gesundheit von Menschen, Tieren, Pflanzen, Böden schützen und reine Luft und sauberes Wasser befördern.

Als Mitglied des Europaparlaments setze ich mich in den Ausschüssen für Agrar und Konsumentenschutz unter anderem ein für:

  • Eine dezentrale Landwirtschaft, in der ökologisch und in kleinbäuerlichen Strukturen gewirtschaftet wird
  • Eine Ernährungswende, hin zu natürlichen, guten, vielfältigen und regionalen Lebensmitteln
  • Die Bewahrung der handwerklichen Qualität in der Nahrungsmittelproduktion
  • Die Erhaltung der Vielfalt bei Pflanzensamen und Tierrassen
  • Einen respektvollen und wesensgerechten Umgang mit Tieren
  • Schutz von Ökosystemen
  • Transparenz über Inhaltsstoffe und Produktionsweisen unserer Nahrungsmittel
  • Bildung über Lebensmittel und Ernährung, bereits in Kindergärten und Schulen
  • Weitere politische Anliegen abseits meiner Ausschusstätigkeiten sind Steuergerechtigkeit, Chancengleichheit, Frauenrechte, Menschenrechte, Pressefreiheit und Kunstfreiheit

Über Sarah

Sarah Wiener, geboren 1962 in Halle, wuchs in Wien auf und wanderte in den 1980er-Jahren nach Berlin aus, wo sie als Köchin, Autorin und Unternehmerin erfolgreich ist. 

Einem breiteren Publikum wurde sie durch zahlreiche Serien, etwa "Die kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener" auf dem Kultursender Arte, bekannt. 

Seit 2019 ist sie EU-Abgeordnete. Ihre Schwerpunkte liegen auf gesunder Ernährung und Landwirtschaft. 

2007 gründete sie die Sarah Wiener Stiftung, mit der sie sich für gesunde
Ernährungsgewohnheiten bei Kindern und Jugendlichen einsetzt. 

Sie engagiert sich zudem seit 2011 als deutsche Botschafterin der UN-Dekade für Biologische Vielfalt. 

Seit 2013 ist sie Patin der Kampagne „Rettet unsere Böden“ und sie ist Schirmherrin des deutschen Frauennotruftelefons.

 2013 wurde sie als Ritter des Ordre national du Mérite ausgezeichnet.​