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Uli Bö­ker

Abgeordnete zum Nationalrat Sprecherin für Bodenschutz und Regionalentwicklung

Berufliche Tätigkeiten

  • Kindergartenpädagogin
  • Mitarbeit/Organisation im Architekturbüro „Projektgruppe 4100“ Ottensheim
  • 1991 Mitarbeiterin im Offenen Kulturhaus in Linz
  • 1995 Büroleitung „Festival der Regionen“
  • 1997 – 2002 Sekretariat / Organisationsassistenz Kunstuni Linz
  • 2000 – 2003 Geschäftsführerin des Festival der Regionen
  • Projektleitungen von großen Theaterproduktionen:
    • Stationentheater „BARBAREN“ (1999)
    • „KULTURSCHIFF“ 2000
    • Mitarbeit Projekt „KULTURBADEN“ Kulturhauptstadt Linz 09

Politische Arbeit

  • 1997 Mitbegründerin der Liste pro O in Ottensheim
  • 1998 – 2003 Gemeinderätin der Bürgerliste pro O.
  • 2002  – 2015 Obmannstellvertreterin der LEADER Region „Urfahr West – uwe“
  • 2003 – 2015 Bürgermeisterin der Marktgemeinde Ottensheim.
  • 2015 – 2021 Abgeordnete zum OÖ. Landtag
  • Seit 21.11.2023 Abgeordnete zum Nationalrat

Ehrenamtliche Tätigkeiten

  • 1996 – 2001 Vorstandsmitglied der Kulturplattform OÖ. (KUPF)
  • Mitbegründerin von FIFTITU% Vernetzungsstelle für Frauen* in Kunst und Kultur
  • Seit 30 Jahren Kulturarbeiterin in der Kulturgruppe arge granit Ottensheim
  • Vorständin im Verein „Landluft“ – Verein zur Förderung von Baukultur in ländlichen Räumen
"Leb´ so, wie du es für richtig hältst und geh´, wohin dein Herz dich führt. Das Leben ist ein Theaterstück ohne vorherige Theaterproben. Darum: Singe, lache, tanze und liebe! Und lebe jeden einzelnen Augenblick deines Lebens, bevor der Vorhang fällt und das Theaterstück ohne Applaus zu Ende geht."
Charlie Chaplin

Meine Politik

Die Vision und Motivation meiner Arbeit besteht darin, das Zusammenleben weiter zu entwickeln und das ökologische Gleichgewicht zu fördern, indem ich selbst aktiv und engagiert meinen Beitrag dazu leiste. Der EINMAL vorhandene Boden und der Umgang damit ist mir ein ganz besonderes Anliegen.

Die Politik ist ein Werkzeug, um diese Vorhaben umzusetzen, auch wenn dies manchmal ein zäher und oft mühsamer Prozess ist.

Dranbleiben, dazulernen, kreativ und innovativ komplexe Dinge anzugehen, Ausdauer zu zeigen und mit Herz und Leidenschaft das Gemeinwohl in den Fokus meiner Arbeit zu legen – das habe ich in den letzten Jahrzehnten gemacht und werde es weiterhin tun!

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