Bundesländer
Navigation:

Elisabeth Kittl

Mitglied des Bundesrates
„Meine Ideale: Vorurteilsfreies Miteinander, Chancengleichheit und ein glückendes Leben für Alle.“
Elisabeth Kittl

MEINE POLITIK

Ein glückendes Leben für Alle

Jeder Mensch trägt enormes Potenzial in sich. Alles, was eine Person ausmacht, erfährt sie aus ihrer Umwelt und den Menschen darin. Die Interaktionen sind dabei so vielzählig und divers, dass kein Mensch dem anderen gleicht. Viele Heranwachsende aber leben in einem Umfeld, in dem ihre Fähigkeiten weder wahrgenommen noch gefördert werden. Ich sehe es daher als Aufgabe der Politik, diese fehlende Förderung zu sublimieren, was nichts anderes bedeutet, als Chancengleichheit herzustellen. Ressourcen, Wissen und Infrastruktur müssen gerecht verteilt werden, um damit das Fundament für ein selbstbestimmtes Leben zu festigen. Damit wird Selbstbewusstsein und Handlungsmut erzeugt. Eine funktionierende Demokratie braucht Mitglieder, die damit ausgestattet sind und es sind die Grundbedingungen für ein glückendes Leben für Alle. Das motiviert mich und leitet mein politisches Handeln.

Vorurteilsfreies Miteinander

Ein Wunsch treibt mich auch immer wieder an, nämlich, dass jegliche körperliche Ausformung (Geschlecht, Hautfarbe oder Behinderung) und soziale Herkunft keine Rolle in der Bewertung eines Menschen spielen. Sondern es um die Handlungen der Person geht. Niemand interagiert jedoch ohne Vorurteil. Und genau deswegen braucht es den Schleier des Nichtwissens. Er muss der Maßstab sein für eine Gesellschaft, in der sich die Menschen neugierig und wohlwollend begegnen und fürsorglich aufeinander achten. In so einer Gesellschaft möchte ich leben. Für so eine Gesellschaft lohnt sich der Einsatz. Das ist meine Politik.​



ÜBER Elisabeth

1973 geboren, habe ich beinahe mein ganzes Leben in der Wiener Brigittenau verbracht.

 Gymnasium, Studium der Rechtswissenschaft, Absolvierung des Gerichtsjahrs, 22 Jahre jung. Zu früh, um mich auf die Juristerei einzulassen. 

Nach einem halben Jahr im südlichen Afrika festigte sich aber mein Ziel, die Selbstständigkeit. Die Vermittlung von Immobilien lag in der Familie. Nach Lehrjahren in der Hausverwaltung und wieder einer langen Reise, dieses Mal nach Ostasien, gründete ich 2002 mein erstes kleines Unternehmen. Die Faszination für die Unterschiedlichkeit gesellschaftlicher Organisationen und Kulturen führten mich in viele entlegene Ländern und schließlich wieder zum Studieren: Kultur- und Sozialanthropologie und Soziologie. Beide sozialisierten mich neu. Als Kämpferin für eine gerechte Welt, für einen wertschätzenden Umgang miteinander und unvermeidlich als Feministin. 

Genau wegen dieser Werte fühlte ich mich dann auch bei den Grünen gut aufgehoben.​